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BETADINE * SOLUZ VAG 5FL + 5F + 5CAN

023907025
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Betadine Lavendel hat eine desinfizierende und antiseptische Wirkung.



Angezeigt bei bakterieller Vaginose, Pilzinfektionen und vaginaler Reizung, insbesondere in Verbindung mit einer bakteriellen Infektion.




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BETADINE * SOLUZ VAG 5FL + 5F + 5CAN

Therapeutische Hinweise

Desinfektionsmittel der Vaginalschleimhaut.

Dosierung und Art der Anwendung

Nachdem Sie den Inhalt der Durchstechflasche in die Flasche gegossen haben, führen Sie die Vaginalkanüle ein und führen Sie 1-2 mal täglich eine Spülung durch. Suchen Sie nach einer angemessenen Zeit ohne nennenswerte Ergebnisse Ihren Arzt auf.

Kontraindikationen

• Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff, gegen einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile. • Hyperthyreose

Nebenwirkungen

Nebenwirkungen werden nach ihrer Häufigkeit klassifiziert: Sehr häufig (≥ 1/10) Häufig (> 1/100 a Erkrankungen des Immunsystems Selten Überempfindlichkeit Sehr selten Anaphylaktische Reaktion Endokrine Pathologien Sehr selten Hyperthyreose * (manchmal mit Symptomen wie Tachykardie oder Agitiertheit) Nicht bekannt Hypothyreose *** Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen Nicht bekannt Elektrolyt-Ungleichgewicht ** Metabolische Azidose ** Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Selten Kontaktdermatitis (mit Symptomen wie Erythem, Mikrobläschen und Pruritus) Sehr selten Angioödem Nieren- und Harnwegserkrankungen Nicht bekannt Akute Niereninsuffizienz ** Abnorme Blutosmolarität ** * Bei Patienten mit Schilddrüsenerkrankungen in der Vorgeschichte (siehe Abschnitt Warnhinweise und besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung) nach hoher Jodaufnahme, z und Verbrennungen auf großen Hautflächen. ** Kann nach Aufnahme hoher Mengen von Povidon-Jod auftreten (z. B. bei der Behandlung von Verbrennungen) *** Hypothyreose nach längerer oder intensiver Anwendung von Povidon-Jod Meldung von vermuteten Nebenwirkungen Die Meldung von vermuteten Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da dies eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das nationale Meldesystem anzuzeigen: http://www.agenziafarmaco.gov.it/content/come-segnalare-una-sospetta-reazione-avversa.

Besondere Warnhinweise

Nicht für längere Behandlungen verwenden. Besondere Vorsicht ist bei Patienten mit vorbestehender Niereninsuffizienz geboten, die eine regelmäßige Anwendung von Betadin auf geschädigter Haut benötigen. Die Anwendung des Produkts, insbesondere bei längerer Anwendung, kann zu Sensibilisierungserscheinungen führen. Unterbrechen Sie in diesem Fall die Behandlung und ergreifen Sie geeignete therapeutische Maßnahmen. Bei Patienten mit Kropf, Schilddrüsenknoten oder anderen akuten und nicht akuten Schilddrüsenerkrankungen besteht das Risiko, nach Verabreichung großer Jodmengen eine Schilddrüsenüberfunktion (Hyperthyreose) zu entwickeln. Bei dieser Patientenpopulation sollte Povidon-Jod-Lösung nicht über einen längeren Zeitraum und auf großen Körperoberflächen angewendet werden, es sei denn, dies ist strengstens vorgeschrieben. Auch nach Beendigung der Behandlung sollte nach den Frühsymptomen einer möglichen Hyperthyreose gesucht und gegebenenfalls die Schilddrüsenfunktion überwacht werden. Nicht anwenden mindestens 10 Tage vor der Durchführung einer Szintigraphie oder nach einer radioaktiven Jod-Szintigraphie oder bei der Behandlung von Schilddrüsenkrebs mit radioaktivem Jod. Kinder und Jugendliche haben ein erhöhtes Risiko, nach Verabreichung hoher Joddosen eine Hypothyreose zu entwickeln. Aufgrund der Durchlässigkeit der Haut und ihrer hohen Empfindlichkeit gegenüber Jod sollte die Anwendung von Povidon-Jod bei Kindern minimiert werden. Möglicherweise muss die Schilddrüsenfunktion des Kindes überprüft werden (zB T4- und TSH-Werte). Jede orale Einnahme von Povidon-Jod durch das Kind sollte vermieden werden. Im pädiatrischen Alter nur unter strenger Aufsicht und bei wirklicher Notwendigkeit anwenden. Das versehentliche Verschlucken oder Einatmen einiger Desinfektionsmittel kann schwerwiegende, manchmal tödliche Folgen haben. Den Kontakt mit den Augen vermeiden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Während der Schwangerschaft und Stillzeit sollte Povidon-Jod-Lösung aufgrund der Fähigkeit des Jods, die Plazenta zu passieren und in die Muttermilch überzugehen, und der hohen Empfindlichkeit des Fötus nur bei unbedingter Notwendigkeit und in der geringstmöglichen Dosis angewendet werden Neugeborenes zu Jod. Darüber hinaus ist Jod in der Muttermilch konzentrierter als in der Molke. Die Anwendung von Povidon-Jod kann beim Fötus oder Neugeborenen eine vorübergehende Hypothyreose mit erhöhtem TSH (Thyreoidea-stimulierendes Hormon) verursachen.

Ablauf und Aufbewahrung

Von Hitze fernhalten.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Vermeiden Sie die gleichzeitige Verwendung anderer Antiseptika und Reinigungsmittel. Der Polyvinylpyrrolidon-Jod-Komplex ist bei pH-Werten zwischen 2,0 und 7,0 wirksam. Es ist möglich, dass der Komplex mit Proteinen oder anderen ungesättigten organischen Verbindungen reagiert, was zu einer Verringerung seiner Wirksamkeit führt. Die gleichzeitige Anwendung von Präparaten mit enzymatischen Komponenten zur Wundbehandlung führt zu einer Abschwächung der Wirkung beider Substanzen. Povidon-Jod sollte nicht gleichzeitig mit Produkten verwendet werden, die Quecksilbersalze oder Benzoinverbindungen, Carbonate, Gerbsäure, Alkali, Wasserstoffperoxid, Taurolidin und Silber enthalten. Die gleichzeitige Anwendung von Povidon-haltigen Arzneimitteln mit anderen Octedin-haltigen Antiseptika an derselben oder angrenzenden Stellen kann zu einer kurzzeitigen Verdunkelung der betroffenen Bereiche führen. Die oxidative Wirkung von Povidon-Jod-Präparaten kann bei einigen diagnostischen Labortests zu falsch positiven Ergebnissen führen (z. B. Toluidin- oder Guajak-Test zur Bestimmung von Hämoglobin oder Glukose in Kot oder Urin). Vermeiden Sie die gewohnheitsmäßige Anwendung bei Patienten, die gleichzeitig mit Lithium behandelt werden. Die Aufnahme von Jod aus einer Povidon-Jod-Lösung kann die Jodaufnahme der Schilddrüse verringern. Dies kann verschiedene Untersuchungen (Schilddrüsenszintigraphie, Bestimmung jodbindender Proteine, radioaktive Joddiagnostik) stören und eine geplante Behandlung der Schilddrüse mit Jod (Radiojodtherapie) unmöglich machen. Nach Beendigung der Behandlung muss eine angemessene Zeit verstreichen, bevor eine neue Szintigraphie durchgeführt wird.

Überdosis

Im Falle einer absichtlichen oder versehentlichen Überdosierung (sehr unwahrscheinlich bei vaginalen Darreichungsformen) kann eine Hypothyreose oder Hyperthyreose auftreten. Die systemische Aufnahme von Jod nach wiederholter Anwendung des Tierarzneimittels auf ausgedehnten Wunden oder schweren Verbrennungen kann eine Reihe von Symptomen hervorrufen wie: metallischer Geschmack, vermehrter Speichelfluss, Brennen oder Stechen in Mund und Rachen, Reizung oder Schwellung der Augen, Fieber, Hautausschlag Haut-, Durchfall- und Magen-Darm-Erkrankungen, Hypotonie, Tachykardie, metabolische Azidose, Hypernatriämie, Niereninsuffizienz, Lungenödem und Schock. Bei versehentlicher Einnahme großer Mengen des Produkts eine symptomatische und unterstützende Behandlung einleiten, unter besonderer Berücksichtigung des Elektrolythaushalts und der Nierenfunktion und Schilddrüsenfunktion.

Aktive Prinzipien

Zusammensetzung der Durchstechflasche - 100 ml enthalten: Wirkprinzip: Iodopovidon g 10 Eine vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile siehe Abschnitt 6.1.

Hilfsstoffe

In der Durchstechflasche: Gereinigtes Wasser. In der Flasche: Dodecylglucosid, Parfüm für die Intimhygiene A 402580, Gereinigtes Wasser.

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