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ADDOFIX * 30CPR RIV 10MG

  • SO.SE.PHARM Srl
  • 036525018
Eigenschaften:


Angezeigt bei Bauchschmerzen und Koliken.


Bei Bauchkrämpfen angezeigt.


Selbstbehaltenes rezeptfreies Medikament.


















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ADDOFIX * 30CPR RIV 10MG

Therapeutische Hinweise

Symptomatische Behandlung von spastisch-schmerzhaften Manifestationen des Gastrointestinal- und Urogenitaltraktes.

Dosierung und Art der Anwendung

Die folgenden Dosierungen werden für Erwachsene und Kinder über 14 Jahren empfohlen. 3 x täglich 1–2 Dragees. Einzeldosen können nach Ermessen des Arztes erhöht werden. Bei Kindern zwischen 6 und 14 Jahren ist es notwendig, einen Arzt zu konsultieren und seine Anweisungen genau zu befolgen. Art der Anwendung Die Tabletten sollten unzerkaut mit ausreichend Wasser eingenommen werden.

Kontraindikationen

ADDOFIX Tabletten sind kontraindiziert bei: - Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile. - Akutwinkelglaukom. - Prostatahypertrophie oder andere Ursachen für Harnverhalt. - Pylorusstenose und andere Zustände, die den Magen-Darm-Kanal verengen. - Paralytischer Ileus, Colitis ulcerosa, Megakolon. - Reflux-Ösophagitis. - Darmatonie bei älteren und geschwächten Personen. - Myasthenia gravis. - Herztachyarrhythmien. - Kinder unter 6 Jahren.

Nebenwirkungen

Viele der aufgeführten Nebenwirkungen sind auf die anticholinergen Eigenschaften von ADDOFIX zurückzuführen. Die anticholinergen Nebenwirkungen von ADDOFIX sind im Allgemeinen leicht und selbstlimitierend. Erkrankungen des Immunsystems: Häufigkeit Gelegentlich: Hautreaktionen, Nesselsucht, Juckreiz. Häufigkeit nicht bekannt: Anaphylaktischer Schock, anaphylaktische Reaktionen, Dyspnoe, Hautausschlag, Erythem und andere Manifestationen von Überempfindlichkeit. Herzerkrankungen: Häufigkeit Gelegentlich: Tachykardie. Erkrankungen des Gastrointestinaltrakts: Häufigkeit Gelegentlich: Mundtrockenheit. Verstopfung wurde ebenfalls beobachtet. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Häufigkeit Gelegentlich: Veränderungen beim Schwitzen. Erkrankungen der Nieren und Harnwege: Selten: Harnverhalt. Augenerkrankungen: Mydriasis, Akkommodationsstörungen, erhöhter Augentonus. Erkrankungen des Nervensystems: Schläfrigkeit. Hohe Dosen können zu Anzeichen einer zentralen Stimulation und schwerwiegenderen Anzeichen einer Störung des Nervensystems, des Bewusstseinszustands und der kardiorespiratorischen Funktion führen.

Besondere Warnungen

Wenn Sie starke Bauchschmerzen haben, deren Ursache nicht bekannt ist, die anhalten oder sich verschlimmern oder die in Verbindung mit anderen Symptomen wie Fieber, Übelkeit, Erbrechen, Veränderungen des Stuhlgangs, Spannungsgefühl im Bauch, vermindertem Blutdruck, Ohnmacht oder Blutungen auftreten im Kot, müssen Sie sofort einen Arzt aufsuchen. Anticholinergika können die Magenentleerungszeit verlängern und eine Stase des Antrums verursachen. Die Verabreichung von Anticholinergika wie ADDOFIX kann bei Patienten, bei denen kein akutes Winkelglaukom diagnostiziert und daher nicht behandelt wurde, zu einem Anstieg des Augeninnendrucks führen. Falls Patienten nach der Verabreichung von ADDOFIX Augenschmerzen und Rötungen mit Sehverlust verspüren, sollten sie daher dringend einen Augenarzt aufsuchen. Alle Antimuskarinika reduzieren das Volumen der Bronchialsekrete; dies muss bei Personen mit chronisch obstruktiven entzündlichen Erkrankungen der Atemwege berücksichtigt werden. Anticholinergika sollten bei älteren Menschen, bei Patienten mit Störungen des vegetativen Nervensystems, bei kardialen Tachyarrhythmien, bei arterieller Hypertonie, bei dekompensierter Herzinsuffizienz, bei Hyperthyreose und bei Patienten mit Leber- und Nierenerkrankungen mit Vorsicht angewendet werden. Vorsicht ist auch geboten bei Patienten mit akutem Winkelglaukom sowie bei Patienten, die zu Darm- und Harnstauungen neigen und zu Tachyarrhythmien neigen. Aufgrund der Möglichkeit, dass Anticholinergika das Schwitzen reduzieren können, sollte ADDOFIX bei Patienten mit Fieber mit Vorsicht angewendet werden. Die Behandlung mit hohen Dosen sollte nicht abrupt abgebrochen werden. Geringfügige Nebenwirkungen können durch entsprechende Reduzierung der Dosis kontrolliert werden; das Auftreten wichtiger sekundärer Manifestationen erfordert die Unterbrechung der Therapie. Das Arzneimittel enthält Saccharose, daher sollten Patienten mit der seltenen hereditären Fructose-Intoleranz, Glucose-Galactose-Malabsorption oder Saccharase-Isomaltase-Mangel dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Es liegen begrenzte Daten zur Anwendung von Hyoscin-Butylbromid bei Schwangeren vor. Als Vorsichtsmaßnahme ist es vorzuziehen, die Anwendung von ADDOFIX während der Schwangerschaft und Stillzeit zu vermeiden. Es liegen keine ausreichenden Informationen zur Ausscheidung von ADDOFIX und seinen Metaboliten in die Muttermilch vor.

Ablauf und Aufbewahrung

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Die anticholinerge Wirkung von Arzneimitteln wie tri- und tetrazyklischen Antidepressiva, Phenothiazinen, Butyrophenonen, Antihistaminika, Chinidin, Antipsychotika, Amantadin, Diisopyramid und anderen Anticholinergika (z. B. Tiotropium, Ipratropium und Atropin-ähnliche Verbindungen) kann durch ADDOFIX verstärkt werden. Die gleichzeitige Behandlung mit Dopaminantagonisten wie Metoclopramid kann zu einer Verringerung der Wirkung beider Arzneimittel auf den Gastrointestinaltrakt führen. Durch β-adrenerge Arzneimittel induzierte Tachykardie kann durch ADDOFIX verstärkt werden. Trinken Sie während der Therapie keinen Alkohol. Da Antazida die intestinale Resorption von Anticholinergika verringern können, sollten diese Arzneimittel nicht gleichzeitig verabreicht werden.

Überdosis

Symptome Bei einer Überdosierung können anticholinerge Wirkungen (wie Harnverhalt, Mundtrockenheit, Hautrötung, Tachykardie, Hemmung der gastrointestinalen Motilität und vorübergehende Sehstörungen) auftreten. Therapie Bei Bedarf Parasympathomimetika verabreichen. Bei einem Glaukom muss dringend ein Augenarzt aufgesucht werden. Kardiovaskuläre Komplikationen müssen nach den üblichen Therapieprinzipien behandelt werden. Bei Atemlähmung: Die Möglichkeit prüfen, auf Intubation, künstliche Beatmung zurückzugreifen. Bei orthostatischer Hypotonie reicht es aus, wenn sich der Patient hinlegt. Bei Harnverhaltung kann eine Katheterisierung erforderlich sein. Darüber hinaus sollte bei Bedarf eine angemessene unterstützende Behandlung durchgeführt werden.

Aktive Prinzipien

Überzogene Tabletten Eine überzogene Tablette enthält: Wirkstoff: 10 mg Hyoscin-Butylbromid. Sonstige Bestandteile: Saccharose. Eine vollständige Liste der sonstigen Bestandteile finden Sie unter Abschnitt 6.1

Hilfsstoffe

Dragees: Kern: wasserfreies Calciumhydrogenphosphat, Maisstärke, Quellstärke, Kieselsäure, Weinsäure, Stearinsäure. Überzug: Povidon, Saccharose, Talk, Titandioxid, Macrogol 6000, Carnaubawachs, sprühgetrocknete Akazie.

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