Ordine rapido

AFOM BORSÄURE 3% 500ml

029964057
12 Artikel

Es hat eine antiseptische und abschwellende Wirkung.

info_outline More info
Final Price 3,50
48h
check_circle OK
Menge

 

Bequem und sicher bezahlen

 

Versand in 48h. KOSTENLOS in Italien über 39,90 €

 

Schnelle Rückgabe und 14 Tage zum Überdenken

 

90 Jahre pharmazeutische Erfahrung zu Ihren Diensten

100% secure payments
Gesamtwertung Gesamtwertung:

0 1 2 3 4
0/5 - 0 Bewertungen

Ansicht Bewertungen
0 1 2 3 4 0
0 1 2 3 0 0
0 1 2 0 1 0
0 1 0 1 2 0
0 0 1 2 3 0

  Add review Bewertungen anzeigen Bewertungen anzeigen
Pinterest
029964057
12 Artikel

AFOM BORSÄURE 3% 500ml

Therapeutische Hinweise

Antiseptikum zur Desinfektion von leichten Verbrennungen und gereizten oder rissigen Hautpartien. Die Lösung wird auch in Form von lokalen Puffern mit abschwellender Wirkung verwendet. Borsäure ist als antibakterielles Mittel zur Behandlung von Akne indiziert.

Dosierung und Art der Anwendung

Äußerliche Anwendung: Nach Bedarf auf die betroffene Stelle auftragen. Erwachsene: Borsäure kann ein- oder zweimal täglich direkt auf entzündete Stellen aufgetragen werden, wenn Sie rissige, gereizte oder trockene Haut, Schürfwunden, leichte Verbrennungen, Sonnenbrand, Windbrand oder Insektenstiche haben. Kinder ab 3 Jahren: Borsäure kann ein- oder zweimal täglich direkt auf entzündete Bereiche aufgetragen werden, die mit rissiger, gereizter oder trockener Haut, Windelausschlag, leichtem Sonnenbrand, Sonnenbrand, Windbrand oder Insektenstichen verbunden sind

Kontraindikationen

Borsäure ist kontraindiziert bei: - Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile; - ausgedehnte Hautläsionen; - Kinder unter 3 Jahren.

Nebenwirkungen

Die Aufnahme von Borsäure durch intakte Haut beträgt weniger als 0,5%; sie kann sich jedoch erhöhen, wenn sie versehentlich systemisch verabreicht oder auf Wunden oder Läsionen aufgetragen wird. Nachfolgend sind die Nebenwirkungen von Borsäure aufgeführt, die im Falle einer Akkumulationstoxizität, nach längerer Exposition und nach systemischer Resorption auftraten. Diese Wirkungen sind nach der MedDRA-Systemorganklasse geordnet. Für die Häufigkeit der aufgeführten Einzelwirkungen liegen keine ausreichenden Daten vor. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Dermatitis, Hautausschläge, Alopezie. Gastrointestinale Störungen: Magen-Darm-Störungen: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Anorexie. Endokrine Pathologien: Menstruationsstörungen. Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems: Anämie. Erkrankungen des Bewegungsapparates und des Bindegewebes: Die Schwäche. Psychische Störungen: Verwirrtheit. Erkrankungen des Nervensystems: Krämpfe.

Besondere Warnhinweise

Übermäßiges und längeres Auftragen auf große Flächen oder verletzte Haut kann zu einer Ansammlung von Toxizität führen. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren, da Todesfälle durch versehentliche Einnahme eingetreten sind. Das Arzneimittel darf nicht zur ophthalmologischen Anwendung verwendet werden

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft: Es liegen keine klinischen Daten zu exponierten Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien reichen nicht aus, um Auswirkungen auf die embryonale/fetale Entwicklung nachzuweisen (siehe Abschnitt 5.3). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt, jedoch ist die Resorption bei bestimmungsgemäßer Anwendung des Arzneimittels gering und somit das Risiko systemischer Wirkungen minimal. Fütterungszeit: Es liegen keine Daten zur Anwendung des Arzneimittels während der Stillzeit vor und es ist nicht bekannt, ob dieser Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Da die Aufnahme des Arzneimittels jedoch als vernachlässigbar angesehen werden kann, ist es sehr unwahrscheinlich, dass nennenswerte Mengen in die Muttermilch gelangen.

Ablauf und Aufbewahrung

Unter 25 °C lagern. Behälter dicht geschlossen halten, um den Inhalt vor Licht zu schützen

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Es sind keine Wechselwirkungen zwischen Borsäure zur äußerlichen Anwendung und anderen Arzneimitteln bekannt

Überdosis

Das Risiko einer akuten kutanen Intoxikation scheint aufgrund des niedrigen transkutanen Resorptionsindex vernachlässigbar zu sein. Borsäure kann in toxischen Mengen über den Magen-Darm-Trakt, durch Inhalation oder durch Hautläsionen aufgenommen werden. Symptome Infolge der Anwendung großer Mengen Borsäure auf Wunden oder Wunden sind insbesondere bei Kindern Vergiftungen und Todesfälle aufgetreten. Der Mechanismus der toxischen Wirkung ist unbekannt und zahlreiche Organe und Systeme sind betroffen, insbesondere Haut, Niere und Verdauungstrakt. Die toxischen Wirkungen betreffen auch das ZNS und die Lunge mit Läsionen, hauptsächlich hämorrhagischen, unklaren Ursprungs. Die Hauptsymptome einer Borsäurevergiftung sind Erbrechen, Durchfall, viszerale Schmerzen, Hautausschlag gefolgt von Peeling, ZNS-Stimulation gefolgt von Depression, Unruhe, Kopfschmerzen. Metabolische Azidose und schwere Wasser- und Salzungleichgewichte sind ebenfalls häufig. Darüber hinaus kann Borsäure in diesen Situationen Krampfanfälle, Veränderungen der Körpertemperatur und Nierenschäden verursachen, die durch Oligurie nachgewiesen werden können. Der Tod durch Kreislaufkollaps und unbehandelten Schock kann innerhalb von 3-5 Tagen eintreten. Zyanose, Delirium, Krampfanfälle und Koma (HSDB) können ebenfalls auftreten. Schwere Intoxikationen führten zu Magen-Darm-Beschwerden (73%), auf das zentrale Nervensystem (67%) und Hautläsionen (76%). Zu den Symptomen einer chronischen Vergiftung zählen Anorexie, Verwirrtheit, Schwächung, Dermatitis, Menstruationsstörungen, Anämie, Krampfanfälle und Alopezie (siehe Abschnitt 4.8). Behandlung Wenn die eingenommene Dosis weniger als 50 mg / kg beträgt, ist keine Behandlung erforderlich. Bei Einnahme höherer Dosen wird eine Magenspülung mit Aktivkohlesuspension und Kochsalzlösung durchgeführt. Übersteigt die aufgenommene Menge 100 mg/kg, auch wenn der Patient noch asymptomatisch ist, muss sofort eine forcierte Diurese eingeleitet werden, um die Ausscheidung zu beschleunigen und die Niere vor toxischen Wirkungen zu schützen; Bei den ersten Anzeichen einer Niereninsuffizienz und einer Wasserüberdosierung sollte die forcierte Diurese durch eine Peritonealdialyse oder Hämodialyse ersetzt werden. Die verbleibende Therapie ist symptomatisch und Reanimation.

Aktive Prinzipien

100 ml Lösung enthalten: Wirkstoff: Borsäure 3 g. Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.

Hilfsstoffe

Gereinigtes Wasser

029964057
12 Artikel

Payment Methods

Delivery Methods

chat Kommentare (0)

Bewertungen Bewertungen (0)

Beyogen auf 0 Bewertungen - 0 1 2 3 4 0/5