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AICARDI ABZÜGENDE TROPFEN * FL15ML

022015022
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Eigenschaften:


Bei Verstopfung angezeigt.


Basierend auf Natriumpicosulfat.


Selbstbehaltenes rezeptfreies Medikament.


















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AICARDI ABZÜGENDE TROPFEN * FL15ML

Therapeutische Hinweise

Kurzfristige Behandlung von gelegentlicher Verstopfung.

Dosierung und Art der Anwendung

Dosierung Erwachsene: 5-10 Tropfen und mehr in etwas Wasser. Kinder und Jugendliche Kinder von 3 bis 12 Jahren: 2–5 Tropfen in etwas Wasser nach Rücksprache mit Ihrem Arzt. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis. Die richtige Dosis ist das Minimum, das ausreicht, um einen leichten Stuhlgang zu bewirken. Es ist ratsam, zunächst die vorgesehenen Mindestdosen zu verwenden. Nehmen Sie vorzugsweise abends. Abführmittel sollten so selten wie möglich und nicht länger als sieben Tage verwendet werden. Eine Anwendung über einen längeren Zeitraum bedarf nach ausreichender Abwägung des Einzelfalls einer ärztlichen Verordnung. Art der Verabreichung Mit ausreichend Wasser (großes Glas) schlucken. Eine flüssigkeitsreiche Ernährung begünstigt die Wirkung des Arzneimittels.

Kontraindikationen

Abführmittel Tropfen Aicardi ist kontraindiziert bei Patienten mit: • Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile. • Akute Bauchschmerzen oder unbekannter Ursache, schwere und schmerzhafte akute Bauchschmerzen (wie Blinddarmentzündung). • Übelkeit oder Erbrechen. • Paralytischer Ileus, Darm- oder Gallenverschluss oder Striktur. • Rektale Blutungen unbekannter Ursache • Schwere Dehydratation, Bauchkolik, Durchfall, Kachexie (aufgrund des Risikos in solchen Fällen einer übermäßigen abführenden Wirkung). • Akute Entzündung des Magen-Darm-Traktes. • Gallensteinkrankheit. • Leberinsuffizienz. • Kinder unter 3 Jahren (siehe Abschnitt 4.4). • Generell kontraindiziert während Schwangerschaft und Stillzeit (siehe Abschnitt 4.6).

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann Aicardi Abführmittel Tropfen Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Nebenwirkungen sind im Folgenden nach Systemorganklassen und Häufigkeit in den folgenden Kategorien aufgeführt: Sehr häufig ≥ 1/10 Häufig ≥ 1/100, Erkrankungen des Immunsystems: Nicht bekannt: Überempfindlichkeit. Erkrankungen des Nervensystems: Nicht bekannt: Synkope, Schwindel. Gastrointestinale Störungen: Nicht bekannt: Durchfall, Bauchkrämpfe, Bauchschmerzen und Bauchbeschwerden, Erbrechen, Übelkeit, vereinzelte krampfartige Schmerzen oder Bauchkoliken, häufiger bei schwerer Verstopfung Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes Nicht bekannt: Hautreaktionen wie Angioödem, Hautausschlag bei Einnahme des Arzneimittels, Hautausschlag, Pruritus. Meldung von vermuteten Nebenwirkungen Die Meldung von vermuteten Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da dies eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das nationale Meldesystem anzuzeigen: www.agenziafarmaco.gov.it/it/responsabili.

Besondere Warnhinweise

Der Missbrauch von Abführmitteln (häufiger oder längerer Gebrauch oder in Überdosierung) kann anhaltenden Durchfall mit daraus resultierendem Verlust von Wasser, Mineralien (insbesondere Kalium) und anderen essentiellen Ernährungsfaktoren verursachen. In schweren Fällen kann es zu einer Dehydratation oder Hypokaliämie kommen, die insbesondere bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglykosiden, Diuretika oder Kortikosteroiden zu kardialen oder neuromuskulären Funktionsstörungen führen kann. Bei Patienten, die Natriumpicosulfat-Arzneimittel einnahmen, wurde über Schwindel und/oder Synkope berichtet. Die verfügbaren Daten zu diesen Fällen deuten darauf hin, dass die Ereignisse mit einer Stuhlentleerungssynkope (oder einer Synkope, die auf eine Evakuierungsanstrengung zurückzuführen ist) oder einer vasovagalen Reaktion auf Bauchschmerzen im Zusammenhang mit Verstopfung und nicht unbedingt mit der Einnahme von Natriumpicosulfat selbst zusammenhängen könnten. Der Missbrauch von Abführmitteln, insbesondere von Kontaktabführmitteln (stimulierende Abführmittel), kann zu Sucht (und damit möglicherweise zur Notwendigkeit einer schrittweisen Dosiserhöhung), chronischer Verstopfung und zum Verlust der normalen Darmfunktionen (Darmatonie) führen. Die Behandlung von chronischer oder rezidivierender Obstipation erfordert immer das Eingreifen des Arztes zur Diagnose, Verschreibung von Medikamenten und Überwachung während des Therapieverlaufs. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn die Notwendigkeit des Abführmittels auf eine plötzliche Änderung der früheren Stuhlgewohnheiten (Häufigkeit und Merkmale des Stuhlgangs) zurückzuführen ist, die länger als zwei Wochen anhält, oder wenn die Anwendung des Abführmittels keine Wirkung zeigt. Es ist auch ratsam, dass ältere Menschen oder Personen in einem schlechten Gesundheitszustand vor der Anwendung des Arzneimittels ihren Arzt konsultieren. Kinder und Jugendliche Nicht an Kinder unter 3 Jahren verabreichen. Von 3 bis 12 Jahren konsultieren Sie Ihren Arzt, bevor Sie das Produkt einnehmen. Abführmittel Tropfen Aicardi Tropfen zum Einnehmen, Lösung enthält • Natriummethylparahydroxybenzoat: kann allergische Reaktionen (auch verzögert) hervorrufen; • Sorbitol: Patienten mit der seltenen hereditären Fructoseintoleranz sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Es liegen keine ausreichenden und gut kontrollierten Studien zur Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft oder Stillzeit vor. Daher sollte das Arzneimittel nur im Bedarfsfall unter direkter Aufsicht des Arztes angewendet werden, nachdem der erwartete Nutzen für die Mutter in Bezug auf das mögliche Risiko für den Fötus oder das Kind abgeschätzt wurde. Das Arzneimittel ist in der Schwangerschaft und Stillzeit generell kontraindiziert (siehe Abschnitt 4.3 Gegenanzeigen).

Ablauf und Aufbewahrung

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Die Assoziation mit Magnesiumcitrat antizipiert das Einsetzen der abführenden Wirkung, die sich nach 3 Stunden manifestieren kann. Abführmittel können die Verweildauer im Darm und damit die Resorption anderer gleichzeitig oral verabreichter Medikamente verkürzen. Vermeiden Sie daher die gleichzeitige Einnahme von Abführmitteln und anderen Arzneimitteln: Lassen Sie nach der Einnahme eines Arzneimittels eine Pause von mindestens 2 Stunden ein, bevor Sie das Abführmittel einnehmen. Milch oder Antazida können die Wirkung des Arzneimittels verändern; Lassen Sie eine Pause von mindestens einer Stunde, bevor Sie das Abführmittel einnehmen. Die fortgesetzte Anwendung von Natriumpicosulfat kann das Ansprechen des Patienten auf orale Antikoagulanzien erhöhen und die Glukosetoleranz verändern. Die gleichzeitige Einnahme von Diuretika oder Adrenocorticosteroiden und übermäßigen Dosen von Natriumpicosulfat kann zu einem erhöhten Risiko einer Elektrolytstörung führen. Dieses Ungleichgewicht kann wiederum zu einer erhöhten Empfindlichkeit gegenüber Herzglykosiden führen. Die gleichzeitige Gabe von Antibiotika kann die abführende Wirkung von Natriumpicosulfat verringern.

Überdosis

Anzeichen und Symptome Nach hohen Dosen des Arzneimittels können wässriger Stuhlgang (Durchfall), Bauchkrämpfe und erheblicher Verlust von Flüssigkeit, Kalium und anderen Elektrolyten auftreten. Der daraus resultierende Flüssigkeits- und Elektrolytverlust (insbesondere Kalium) muss ersetzt werden. Es wurden Fälle von Dickdarmschleimhautischämie mit signifikant höheren Dosen von Natriumpicosulfat als der empfohlenen Dosierung zur Behandlung gelegentlicher Verstopfung berichtet. Natriumpicosulfat verursacht wie andere Abführmittel bei Überdosierung chronischen Durchfall, Bauchschmerzen, Hypokaliämie, sekundären Aldosteronismus und Nierensteine. Im Zusammenhang mit chronischem Abführmittelmissbrauch wurden auch Nierentubulusschäden, metabolische Alkalose und Muskelschwäche als Folge einer Hypokaliämie beschrieben. Behandlung Wenn nach Einnahme von Natriumpicosulfat innerhalb kurzer Zeit Maßnahmen ergriffen werden, kann die Resorption durch Erbrechen oder Magenspülung verringert oder vermieden werden. Ausgelaufene Flüssigkeiten und Elektrolyte müssen ersetzt werden. Dies ist besonders bei älteren und jungen Menschen wichtig. Die Gabe von Spasmolytika kann sinnvoll sein.

Aktive Prinzipien

1 ml enthält: Natriumpicosulfat 7,5 mg Sonstige Bestandteile mit bekannter Wirkung: Natriummethylparahydroxybenzoat, Sorbitol. Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.

Hilfsstoffe

Natriummethylparahydroxybenzoat; nicht kristallisierbares flüssiges Sorbitol; gereinigtes Wasser.

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