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ILMODOL SCHMERZ INF * CR 50G 1%

025554041
8 Artikel
Ilmodol Schmerz- und Entzündungscreme wirkt schmerzstillend und entzündungshemmend. Es ist besonders angezeigt bei:



  • Gelenkschmerzen.

  • Muskelkater.

  • Neuralgie.

  • Rheumatoide Arthritis.




























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ILMODOL SCHMERZ INF * CR 50G 1%

Therapeutische Hinweise

Schmerzhafte und entzündliche Zustände rheumatischer oder traumatischer Art der Gelenke, Muskeln, Sehnen und Bänder.

Dosierung und Art der Anwendung

Erwachsene: 2-3 mal täglich 3-5 cm Creme oder mehr je nach Ausmaß der betroffenen Stelle auf die Haut auftragen und sanft einmassieren, um die Absorption zu fördern.

Kontraindikationen

Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann ILMODOL SCHMERZ UND ENTZÜNDUNG Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Bei längerer Anwendung des Produkts kann es zu Sensibilisierungserscheinungen und lokalen Reizungen kommen.

System- und Organklassifikation Nebenwirkung
Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellsystems Selten: Nesselsucht (sofortige Reaktion) *
Sehr selten: bullöse Reaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und toxische epidermale Nekrolyse
Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Kontaktdermatitis, Ekzeme und lichtempfindliche Hautreaktionen.
Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums Selten: Bronchospasmus (Sofortreaktion) *

(*) In diesem Fall muss die Behandlung unterbrochen werden. Meldung von vermuteten Nebenwirkungen Die Meldung von vermuteten Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da sie eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das nationale Meldesystem unter www.agenziafarmaco.gov.it/it/responsabili anzuzeigen.

Besondere Warnhinweise

Die über die Haut aufgenommene Wirkstoffmenge erreicht normalerweise keine Konzentrationen im Kreislauf, die die Warnhinweise gültig machen und dem Risiko von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der systemischen Verabreichung des Arzneimittels ausgesetzt sind. Die Anwendung von Produkten zur topischen Anwendung, insbesondere bei längerer Dauer, kann zu Sensibilisierungserscheinungen führen. Bei Vorliegen von Überempfindlichkeitsreaktionen sollte die Behandlung abgebrochen und eine geeignete Therapie eingeleitet werden (siehe auch Abschnitt 4.8). Bei der systemischen Anwendung von Piroxicam wurde über schwerwiegende Hautreaktionen, einige davon lebensbedrohlich, wie exfoliative Dermatitis, Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxische epidermale Nekrolyse (TEN) berichtet. Diese Reaktionen wurden nicht mit topischem Piroxicam in Verbindung gebracht, jedoch kann die Möglichkeit, dass sie bei topischer Anwendung auftreten können, nicht ausgeschlossen werden. Die Patienten sollten über die Anzeichen und Symptome aufgeklärt und auch engmaschig auf Hautreaktionen überwacht werden. Das höchste Risiko, an SJS und TEN zu erkranken, besteht in den ersten Behandlungswochen. Wenn Symptome und Anzeichen von SJS oder TEN auftreten (z. B. fortschreitender Hautausschlag, häufig mit Blasenbildung oder Schleimhautläsionen), sollte die Behandlung mit Pyroxi abgebrochen werden. Die besten Ergebnisse bei der Behandlung von SJS und TEN werden bei frühzeitiger Diagnose und sofortigem Absetzen der Therapie mit jedem verdächtigen Medikament erzielt. Ein vorzeitiger Entzug ist mit einer besseren Prognose verbunden. Wenn der Patient unter der Anwendung von ILMODOL SCHMERZEN UND INFLAMMATION SJS oder TEN entwickelt hat, sollte das Arzneimittel bei diesem Patienten nicht mehr wiederverwendet werden. Nichtsteroidale entzündungshemmende Medikamente, einschließlich Piroxicam, können interstitielle Nephritis, nephrotisches Syndrom und Nierenversagen verursachen. Es gab auch Berichte über interstitielle Nephritis, nephrotisches Syndrom und Nierenversagen unter topischer Piroxicam, obwohl ein kausaler Zusammenhang mit topischer Piroxicam-Behandlung nicht nachgewiesen wurde. Folglich kann nicht ausgeschlossen werden, dass diese Nebenwirkungen mit der Anwendung von topischem Piroxicam in Zusammenhang stehen. Die Creme enthält Cetostearylalkohol. Dieser Stoff kann lokale Hautreaktionen (zB Kontaktdermatitis) verursachen.

Schwangerschaft und Stillzeit

Fruchtbarkeit Basierend auf dem Wirkmechanismus kann die Anwendung von NSAR, einschließlich Piroxicam, die Ruptur der Eierstockfollikel, die bei einigen Frauen mit reversibler Unfruchtbarkeit in Verbindung gebracht wurde, verzögern oder verhindern. Bei Frauen mit Schwierigkeiten bei der Empfängnis oder bei denen eine Untersuchung auf Unfruchtbarkeit durchgeführt wird, sollte das Absetzen von NSAR, einschließlich Piroxicam, in Betracht gezogen werden. Schwangerschaft Die über die Haut aufgenommene Wirkstoffmenge erreicht im Kreislauf normalerweise keine Konzentrationen, die die Warnhinweise gültig machen und dem Risiko von Nebenwirkungen im Zusammenhang mit der systemischen Verabreichung des Arzneimittels ausgesetzt sind. Als Vorsichtsmaßnahme wird die Anwendung während der Schwangerschaft jedoch nicht empfohlen, es sei denn, Ihr Arzt hält dies für unbedingt erforderlich. Die Hemmung der Prostaglandinsynthese könnte die Schwangerschaft beeinträchtigen. Daten aus epidemiologischen Studien deuten auf ein erhöhtes Risiko für Spontanaborte nach der Anwendung von Prostaglandinsynthesehemmern in den frühen Stadien der Schwangerschaft hin. Bei Tieren hat sich gezeigt, dass die Verabreichung von Prostaglandinsynthesehemmern einen erhöhten Verlust vor und nach der Implantation verursacht. Fütterungszeit Die Anwendung von topischem Piroxicam während der Stillzeit wird nicht empfohlen, da seine klinische Sicherheit nicht untersucht wurde.

Ablauf und Aufbewahrung

ILMODOL SCHMERZEN UND ENTZÜNDUNGEN 1% Creme: Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Basierend auf Bioverfügbarkeitsstudien ist es äußerst unwahrscheinlich, dass Piroxicam-Creme andere Plasmaprotein-gebundene Arzneimittel verdrängt. Ärzte müssen jedoch Patienten, die mit ILMODOL PAIN AND INFLAMMATION Creme und hochproteinbindenden Arzneimitteln behandelt werden, auf Dosisanpassungen überwachen.

Überdosis

Bisher wurden in der Literatur keine Fälle von Überdosierung berichtet.

Aktive Prinzipien

ILMODOL SCHMERZEN UND ENTZÜNDUNGEN 1% Creme 100 Gramm Creme enthalten: Wirkstoff: Piroxicam g 1 Sonstige Bestandteile: Cetostearylalkohol Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile finden Sie unter Abschnitt 6.1

Hilfsstoffe

ILMODOL SCHMERZEN UND ENTZÜNDUNGEN 1% Creme: Polyethylenglykolcetyläther, Polyglykolester mit Fettsäuren, Cetostearylalkohol, Propylenglykol, Natriumcitrat, Zitronensäure, Benzylalkohol, gereinigtes Wasser.

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