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LAEVOLAC SIRUP 180ML

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11 Artikel

- Gelegentliche Verstopfungsbehandlung

-66,7% von Lactulose

- Ab 14 Jahren

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LAEVOLAC SIRUP 180ML

Therapeutische Hinweise

Kurzfristige Behandlung von gelegentlicher Verstopfung bei Erwachsenen und Kindern

Dosierung und Art der Anwendung

Dosierung: Die richtige Dosis ist die Mindestdosis, die ausreicht, um eine leichte Entleerung des weichen Stuhls zu bewirken. Es wird empfohlen, zunächst die angegebenen Mindestdosen zu verwenden. Die Dosis kann bei Bedarf erhöht werden. Überschreiten Sie nicht die maximal begrenzte Tagesdosis. Erwachsene und Jugendliche ab 14 Jahren. Die empfohlenen Dosierungen sind:

SirupAnfangsdosisErhaltungsdosis
leichte Verstopfung1 Esslöffel / Tag2 Kaffeelöffel / Tag
schwere Verstopfung1-2 Esslöffel / Tag2-3 Teelöffel / Tag
hartnäckige Verstopfung2-3 Esslöffel / Tag2-4 Teelöffel / Tag

Granuliert: Die empfohlene Dosis beträgt 1-2 Beutel pro Tag. Kinder und Jugendliche bis 14 Jahre. Die empfohlenen Dosierungen sind:

SirupAnfangsdosisErhaltungsdosis
1-6 Jahre1-2 Teelöffel / Tag1 Teelöffel / Tag
6-14 Jahre1 Esslöffel / Tag2 Kaffeelöffel / Tag

Granulieren: Die empfohlene Dosis beträgt ½-1 Beutel pro Tag. Kleinkinder

AnfangsdosisErhaltungsdosis
Sirup1 Teelöffel / Tag1 Teelöffel / Tag

1 Esslöffel = 15 ml = 10 g Lactulose; 1 Teelöffel = 5 ml = 3,3 g Lactulose. Behandlungsdauer: Abführmittel sollten so selten wie möglich und nicht länger als sieben Tage angewendet werden. Die Verschreibung für eine längere Anwendung sollte nach angemessener klinischer Bewertung festgelegt werden. Art der Anwendung: Vorzugsweise abends einnehmen.

Kontraindikationen

• Überempfindlichkeit gegen Lactulose oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile, • akute Bauchschmerzen oder unbekannter Ursache, • Übelkeit oder Erbrechen, • Darmverschluss oder -striktur, • rektale Blutungen unbekannter Ursache, • schwere Dehydratation.

Nebenwirkungen

Gelegentlich: vereinzelt krampfartige Schmerzen oder Bauchkoliken, häufiger bei starker Verstopfung und Blähungen. Diese Symptome sind im Allgemeinen mild und verschwinden nach den ersten Behandlungstagen spontan. In Ausnahmefällen kann nach längerer Behandlung ein Elektrolytverlust auftreten. Meldung von vermuteten Nebenwirkungen. Die Meldung von vermuteten Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da dies eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das nationale Meldesystem unter https://www.aifa.gov.it/content/segnalazioni-reazioni-avverse anzuzeigen.

Besondere Warnhinweise

Warnungen: Der Missbrauch von Abführmitteln (häufiger oder längerer Gebrauch oder in Überdosierung) kann anhaltenden Durchfall mit daraus resultierendem Verlust von Wasser, Mineralien (insbesondere Kalium) und anderen essentiellen Ernährungsfaktoren verursachen. In schweren Fällen kann es zu einer Dehydratation oder Hypokaliämie kommen, die insbesondere bei gleichzeitiger Behandlung mit Herzglykosiden, Diuretika oder Kortikosteroiden kardiale oder neuromuskuläre Dysfunktionen verursachen kann. Der Missbrauch von Abführmitteln, insbesondere von Kontaktabführmitteln (stimulierende Abführmittel), kann zu Abhängigkeit (möglicherweise Notwendigkeit einer schrittweisen Dosiserhöhung), chronischer Verstopfung und zum Verlust der normalen Darmfunktionen (Darmatonie) führen. Bei Durchfall ist es ratsam, die Therapie zu unterbrechen. LAEVOLAC enthält Galactose und Lactose. Patienten mit seltenen hereditären Problemen der Galactose-Intoleranz, z. Galaktosämie oder von Glucose-Galactose-Malabsorption, sollten dieses Arzneimittel nicht einnehmen. LAEVOLAC enthält Fruktose. Die additive Wirkung der gleichzeitigen Anwendung von Fructose (oder Sorbit) enthaltenden Arzneimitteln und der Nahrungsaufnahme von Fructose (oder Sorbit) muss berücksichtigt werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Zur Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft oder Stillzeit liegen keine ausreichenden und gut kontrollierten Studien vor. Die Anwendung von LAEVOLAC sollte nur in Erwägung gezogen werden, wenn dies eindeutig erforderlich ist und der erwartete Nutzen für die Mutter das Risiko für das Baby überwiegt.

Ablauf und Aufbewahrung

Sirup: Unter 25 ° C lagern. Haltbarkeit nach dem ersten Öffnen der Flasche: 12 Monate bei einer Lagerung unter 25 ° C. Granulat: Keine.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Abführmittel können die Verweildauer im Darm und damit die Resorption anderer gleichzeitig oral verabreichter Medikamente verkürzen. Vermeiden Sie die gleichzeitige Einnahme von Abführmitteln und anderen Arzneimitteln: Lassen Sie nach der Einnahme eines Arzneimittels eine Pause von mindestens 2 Stunden ein, bevor Sie das Abführmittel einnehmen. Laevolac kann aufgrund von Kaliummangel zu einer erhöhten Toxizität von Digitalis führen. Eine synergistische Wirkung mit Neomycin ist möglich. Antibakterielle Breitbandwirkstoffe, die gleichzeitig mit Lactulose oral verabreicht werden, können deren Abbau vermindern, indem sie die Möglichkeit einer Ansäuerung des Darminhalts und folglich die therapeutische Wirksamkeit begrenzen.

Überdosis

Überdosierungen können Bauchschmerzen und Durchfall verursachen. In diesem Fall sollte die Behandlung abgebrochen und der daraus resultierende Flüssigkeits- und Elektrolytverlust wieder aufgefüllt werden.

Aktive Prinzipien

LAEVOLAC 66,7 g / 100 ml Sirup. 100 ml Sirup enthalten: Wirkstoff: Lactulose 66,7 g. LAEVOLAC 10 g Granulat. 1 Beutel enthält: Wirkstoff: Lactulose 10 g. Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.

Hilfsstoffe

Sirup: keine. Granulat: Zitronengeschmack 0,05 g.

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