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LENIRIT * DERM CREME 20G 0,5%

EG SpA
025869013
19 Artikel
Lenirit dermatologische Creme dank der Wirkung von Hydrocortison ist indiziert bei der Behandlung von Insektenstichen, Reizungen, Rötungen, Juckreiz, Dermatitis und Ekzemen. Lenirit-Creme ist ein rezeptfreies rezeptfreies Medikament.


























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LENIRIT * DERM CREME 20G 0,5%

Therapeutische Hinweise

Insektenstiche, Juckreiz, lokalisierte Hautausschläge oder Verbrennungen, Ekzeme.

Dosierung und Art der Anwendung

Verteilen Sie die Creme zweimal täglich durch leichtes Reiben in einer dünnen Schicht auf die betroffene Stelle. Überschreiten Sie nicht die empfohlene Dosis. LENIRIT darf bei Kindern unter zwei Jahren nicht angewendet werden (siehe Abschnitt 4.3).

Kontraindikationen

Bekannte Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile. Infektionen und Hautkrankheiten: Tuberkulose, Pyodermie, Mykosen sowie Hautgeschwüre und Wunden, Hautkrebs. Die Anwendung der Creme ist kontraindiziert auf der Gesichtshaut, im Anogenitalbereich, bei großen Läsionen, Infektionskrankheiten (Syphilis), viralen Infektionskrankheiten (wie Herpes, Windpocken), perioraler Dermatitis, Akne, Akne Rosacea, Haut Reaktionen nach einer Impfung, Psoriasis pustulosa. Lenirit darf bei Säuglingen und Kindern unter 2 Jahren nicht angewendet werden.

Nebenwirkungen

Die Anwendung von Produkten zur topischen Anwendung, insbesondere bei längerer Dauer, kann zu Reizungs- oder Sensibilisierungserscheinungen führen. In diesem Fall ist es notwendig, die Behandlung zu unterbrechen und eine geeignete Therapie einzuleiten. Akne, steroidinduzierte Purpura, trockene Haut, Hypertrichose, Hypopigmentierung der Haut, Hautatrophie und Striae, Teleangiektasien, periorale Dermatitis, Follikulitis, Pruritus können während der Anwendung der Creme auftreten. Die erhöhte Resorption aufgrund der Verwendung eines Okklusivverbandes kann systemische Wirkungen wie Ödeme, Bluthochdruck und Beeinträchtigung des Immunsystems verursachen; Eine Unterdrückung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse und das Cushing-Syndrom können ebenfalls auftreten, insbesondere bei pädiatrischen Patienten. Eine längere Anwendung von Kortikosteroiden bei Kindern kann zu Wachstums- und Entwicklungsstörungen führen (siehe Abschnitt 4.4). Glaukom oder Katarakte können nach topischer Anwendung im Augenlidbereich gelegentlich auftreten (siehe Abschnitt 4.4). Die Häufigkeit von Nebenwirkungen ist nicht bekannt. Häufigkeit gelegentlich: verschwommenes Sehen (siehe auch Abschnitt 4.4). Meldung von vermuteten Nebenwirkungen Die Meldung von vermuteten Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da dies eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das nationale Meldesystem unter http://www.agenziafarmaco.gov.it/content/come-segnalare-una-sospetta-reazioneavversa anzuzeigen.

Besondere Warnhinweise

Wenn sich die Bedingungen verschlechtern oder die Symptome länger als 7 Tage anhalten, die Anwendungen abbrechen und einen Arzt aufsuchen. Den Kontakt mit den Augen vermeiden. Die Anwendung von topischen Arzneimitteln, insbesondere bei längerer Dauer, kann zu Reiz- oder Sensibilisierungserscheinungen führen. In diesem Fall ist es notwendig, die Behandlung zu unterbrechen und eine geeignete Therapie einzuleiten. Eine längere Anwendung dieses Arzneimittels kann zu Teleangiektasien und Hautatrophie führen. Bei längerer Anwendung oder auf einer großen Hautfläche kann Hydrocortison in das Blut aufgenommen werden und eine systemische Aktivität ausüben. Dieses Ereignis tritt leichter auf, wenn der Okklusivverband verwendet wird; die Windel kann als Okklusivverband dienen. Die systemische Resorption topischer Kortikosteroide kann nach Absetzen der Behandlung zu einer reversiblen Suppression der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse mit potenzieller Glukokortikosteroid-Insuffizienz führen. Nach systemischer Resorption topischer Kortikosteroide können bei einigen Patienten auch Manifestationen des Cushing-Syndroms, Glykosurie, Hyperglykämie während der Behandlung auftreten. Patienten, die ein topisches Steroid großflächig oder in Bereichen mit Okklusivverband anwenden, sollten regelmäßig auf eine Unterdrückung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse überwacht werden. Sehstörungen Bei der Anwendung von systemischen und topischen Kortikosteroiden kann über Sehstörungen berichtet werden. Wenn sich ein Patient mit Symptomen wie verschwommenem Sehen oder anderen Sehstörungen vorstellt, sollte eine Überweisung an einen Augenarzt zur Abklärung möglicher Ursachen in Betracht gezogen werden, die Katarakte, Glaukom oder seltene Krankheiten wie die zentrale seröse Chorioretinopathie (CSCR) umfassen können, über die berichtet wurde nach Anwendung von systemischen und topischen Kortikosteroiden. Bei Anwendung im Augenbereich sind entsprechende Vorsichtsmaßnahmen zu treffen. In diesem Fall sollten die Cremereste mit Wasser abgespült werden. Die Creme enthält Ethylparahydroxybenzoat, Methylparahydroxybenzoat und Propylparahydroxybenzoat, die allergische Reaktionen (auch verzögert) hervorrufen können. Kinder und Jugendliche Nicht anwenden bei Säuglingen und Kindern unter 2 Jahren (siehe Abschnitt 4.3). Bei der Anwendung des Arzneimittels bei Kindern ist aufgrund des Risikos einer systemischen Exposition gegenüber Hydrocortison besondere Vorsicht geboten. Da das Verhältnis von Körperoberfläche zu Körpergewicht bei Kindern höher ist als bei Erwachsenen, besteht bei Kindern ein höheres Risiko für systemische Kortikosteroidwirkungen, einschließlich einer Unterdrückung der Hypothalamus-Hypophysen-Nebennieren-Achse und des Cushing-Syndroms als bei Erwachsenen. Eine längere Anwendung von Kortikosteroiden bei Kindern kann zu Wachstums- und Entwicklungsstörungen führen. Die Behandlungsdauer sollte so kurz wie möglich sein und es sollte die niedrigste Dosis verwendet werden. Das Wachstum und die Entwicklung des Kindes sollten überwacht werden (siehe Abschnitt 4.4). Anwendung bei älteren Patienten Bei älteren Menschen können, insbesondere in komorbiden Fällen, wie Osteoporose, Bluthochdruck, Hypokaliämie, Diabetes mellitus, stärker ausgeprägte Nebenwirkungen auftreten, zusätzlich zu einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen und verringerter Hautdicke. Diese Personen müssen sorgfältig überwacht werden, um das Auftreten lebensbedrohlicher Reaktionen zu vermeiden. Bei subkutanen atrophischen Zuständen, insbesondere bei älteren Menschen, sollte das Arzneimittel mit Vorsicht angewendet werden. Anwendung bei Patienten mit Nieren- oder Leberinsuffizienz Bei Patienten mit Lebererkrankung oder Niereninsuffizienz sind besondere Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung zu treffen und eine häufige klinische Überwachung des Gesundheitszustands ist erforderlich.

Schwangerschaft und Stillzeit

Die Anwendung von Lenirit wird während der Schwangerschaft und Stillzeit nicht empfohlen.

Ablauf und Aufbewahrung

Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Es wurden keine Fälle von Wechselwirkungen und Inkompatibilitäten mit anderen Arzneimitteln berichtet.

Überdosis

Bei topischer Anwendung von Hydrocortison in der in LENIRIT enthaltenen Konzentration (0,5 .) sind keine Fälle von Überdosierung bekannt%), vermeiden Sie jedoch längere Anwendungen, insbesondere auf großen Flächen. Wenn hohe Dosen des Arzneimittels auf großen Hautflächen, unter enger Kleidung oder auf geschädigter Haut angewendet werden, kann das Arzneimittel ins Blut aufgenommen werden und systemische Kortikosteroidwirkungen verursachen (siehe Abschnitt 4.4). In diesem Fall wird eine schrittweise Unterbrechung der Behandlung empfohlen.

Aktive Prinzipien

100 g Sahne enthalten: Wirkprinzip: Hydrocortisonacetat 0,5 g. Hilfsstoffe mit bekannter Wirkung: Methylparahydroxybenzoat; Ethylparahydroxybenzoat; Propylparahydroxybenzoat. Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.

Hilfsstoffe

Polyglykolester von C12-C18-Fettsäuren; selbstemulgierendes Glycerylmonodistearat; Squalan; Cetylpalmitat; Methylparahydroxybenzoat; Ethylparahydroxybenzoat; Propylparahydroxybenzoat; Parfüm; gereinigtes Wasser.

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