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MARCO VITI BORSÄURE 3% SALBE

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11 Artikel
Eigenschaften:


Angezeigt für Pickel und Mitesser.


Bei Verbrennungen und Wunden angezeigt.


Selbstbehaltenes rezeptfreies Medikament.


Qualität des offiziellen Arzneibuchs.


















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MARCO VITI BORSÄURE 3% SALBE

Therapeutische Hinweise

Antiseptikum zur Desinfektion von leichten Verbrennungen und gereizten oder rissigen Hautpartien. Die Salbe hat auch eine abschwellende Wirkung. Borsäure ist als antibakterielles Mittel zur Behandlung von Akne indiziert.

Dosierung und Art der Anwendung

Äußerliche Anwendung: Nach Bedarf auf die betroffene Stelle auftragen. Erwachsene: Borsäure kann bei rissiger, gereizter oder trockener Haut, Schürfwunden, leichtem Sonnenbrand, Sonnenbrand, Windbrand oder Insektenstichen ein- bis zweimal täglich direkt auf entzündete Stellen aufgetragen werden. Kinder ab 3 Jahren: Borsäure kann ein- oder zweimal täglich direkt auf entzündete Bereiche aufgetragen werden, die mit rissiger, gereizter oder trockener Haut, Windeldermatitis, leichtem Sonnenbrand, Sonnenbrand, Windbrand oder Insektenstichen verbunden sind.

Kontraindikationen

Borsäure ist kontraindiziert bei: - Überempfindlichkeit gegen den Wirkstoff oder einen der in Abschnitt 6.1 genannten sonstigen Bestandteile; - ausgedehnte Hautläsionen; - Kinder unter 3 Jahren.

Nebenwirkungen

Die Aufnahme von Borsäure durch intakte Haut beträgt weniger als 0,5%; sie kann sich jedoch erhöhen, wenn sie versehentlich systemisch verabreicht oder auf Wunden oder Läsionen aufgetragen wird. Nachfolgend sind die Nebenwirkungen von Borsäure aufgeführt, die im Falle einer Akkumulationstoxizität, nach längerer Exposition und nach systemischer Resorption auftraten. Diese Wirkungen sind nach der MedDRA-Systemorganklasse geordnet. Für die Häufigkeit der aufgeführten Einzelwirkungen liegen keine ausreichenden Daten vor. Erkrankungen der Haut und des Unterhautzellgewebes: Dermatitis, Hautausschläge, Alopezie. Gastrointestinale Störungen. Magen-Darm-Erkrankungen: Übelkeit, Erbrechen, Durchfall. Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen: Anorexie. Endokrine Pathologien: Menstruationsstörungen. Erkrankungen des Blut- und Lymphsystems: Anämie. Muskel-Skelett- und Bindegewebserkrankungen: Die Schwäche. Psychische Störungen: Verwirrtheit. Erkrankungen des Nervensystems: Krämpfe. Meldung von vermuteten Nebenwirkungen. Die Meldung von vermuteten Nebenwirkungen, die nach der Zulassung des Arzneimittels auftreten, ist wichtig, da dies eine kontinuierliche Überwachung des Nutzen-Risiko-Verhältnisses des Arzneimittels ermöglicht. Angehörige von Gesundheitsberufen sind aufgefordert, jeden Verdachtsfall einer Nebenwirkung über das nationale Meldesystem anzuzeigen: www.agenziafarmaco.gov.it/it/responsabili.

Besondere Warnhinweise

Übermäßiges und längeres Auftragen auf große Flächen oder verletzte Haut kann zu einer Ansammlung von Toxizität führen. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren, da Todesfälle durch versehentliche Einnahme eingetreten sind. Das Arzneimittel darf nicht zur ophthalmologischen Anwendung verwendet werden.

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft: Es liegen keine klinischen Daten zu exponierten Schwangeren vor. Tierexperimentelle Studien reichen nicht aus, um Auswirkungen auf die embryonale/fetale Entwicklung nachzuweisen (siehe Abschnitt 5.3). Das potenzielle Risiko für den Menschen ist nicht bekannt, jedoch ist die Resorption bei bestimmungsgemäßer Anwendung des Arzneimittels gering und das Risiko systemischer Wirkungen minimal. Fütterungszeit: Es liegen keine Daten zur Anwendung des Arzneimittels während der Stillzeit vor und es ist nicht bekannt, ob dieser Wirkstoff in die Muttermilch übergeht. Da die Aufnahme des Arzneimittels jedoch als vernachlässigbar angesehen werden kann, ist es sehr unwahrscheinlich, dass nennenswerte Mengen in die Muttermilch gelangen.

Ablauf und Aufbewahrung

Behälter dicht geschlossen halten, um den Inhalt vor Licht zu schützen.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Es sind keine Wechselwirkungen zwischen Borsäure zur äußerlichen Anwendung und anderen Arzneimitteln bekannt.

Überdosis

Das Risiko einer akuten kutanen Intoxikation scheint aufgrund des niedrigen transkutanen Resorptionsindex vernachlässigbar zu sein. Borsäure kann in toxischen Mengen über den Magen-Darm-Trakt, durch Inhalation oder durch Hautläsionen aufgenommen werden. Symptome Infolge der Anwendung großer Mengen Borsäure auf Wunden oder Wunden sind insbesondere bei Kindern Vergiftungen und Todesfälle aufgetreten. Der Mechanismus der toxischen Wirkung ist unbekannt und zahlreiche Organe und Systeme sind betroffen, insbesondere Haut, Niere und Verdauungstrakt. Die toxischen Wirkungen betreffen auch das ZNS und die Lunge mit Läsionen, hauptsächlich hämorrhagischen, unklaren Ursprungs. Die Hauptsymptome einer Borsäurevergiftung sind Erbrechen, Durchfall, viszerale Schmerzen, abblätternder Hautausschlag, ZNS-Stimulation gefolgt von Depressionen, Unruhe, Kopfschmerzen. Metabolische Azidose und schwere Wasser- und Salzungleichgewichte sind ebenfalls häufig. Darüber hinaus kann Borsäure in diesen Situationen Krampfanfälle, Veränderungen der Körpertemperatur und Nierenschäden verursachen, die durch Oligurie nachgewiesen werden können. Der Tod durch Kreislaufkollaps und unbehandelten Schock kann innerhalb von 3-5 Tagen eintreten. Zyanose, Delirium, Krampfanfälle und Koma (HSDB) können ebenfalls auftreten. Schwere Intoxikationen führten zu Magen-Darm-Beschwerden (73%), auf das zentrale Nervensystem (67%) und Hautläsionen (76%). Zu den Symptomen einer chronischen Vergiftung zählen Anorexie, Verwirrtheit, Schwächung, Dermatitis, Menstruationsstörungen, Anämie, Krampfanfälle und Alopezie (siehe Abschnitt 4.8). Behandlung Wenn die eingenommene Dosis weniger als 50 mg / kg beträgt, ist keine Behandlung erforderlich. Bei Einnahme höherer Dosen wird eine Magenspülung mit Aktivkohlesuspension und Kochsalzlösung durchgeführt. Übersteigt die aufgenommene Menge 100 mg/kg, auch wenn der Patient noch asymptomatisch ist, muss sofort eine forcierte Diurese eingeleitet werden, um die Ausscheidung zu beschleunigen und die Niere vor toxischen Wirkungen zu schützen; Bei den ersten Anzeichen einer Niereninsuffizienz und einer Wasserüberdosierung sollte die forcierte Diurese durch eine Peritonealdialyse oder Hämodialyse ersetzt werden. Die verbleibende Therapie ist symptomatisch und Reanimation.

Aktive Prinzipien

100 g Salbe enthalten: Wirkstoff: Borsäure 3 g. Die vollständige Auflistung der sonstigen Bestandteile finden Sie in Abschnitt 6.1.

Hilfsstoffe

Weiße Vaseline.

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